Ausflugsziele

 

Amorbach

In ei­ner der reiz­volls­ten Ur­laubs­land­schaf­ten, dem „Na­tur­park Baye­ri­scher Oden­wald", liegt die lie­bens­wer­te und ro­man­ti­sche Ba­rock­stadt Amor­bach. In­mit­ten ei­ner herr­li­chen Kul­tur­land­schaft, im Drei­län­der­eck von Ba­den-​Würt­tem­berg, Bay­ern und Hes­sen, bie­tet der staat­lich an­er­kann­te Luft­kur­ort die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen, ge­ruh­sam die Het­ze des All­tags zu ver­ges­sen und neue Kräf­te zu sam­meln, sei es als Ur­laubs­gast oder Ta­ges­tou­rist. Die um 5000 Ein­woh­ner zäh­len­de Stadt ist der idea­le Ort für Freun­de von Na­tur und Kul­tur. Die ma­le­ri­sche Alt­stadt mit schmu­cken Gas­sen und hei­me­li­gen Win­keln ist be­lieb­tes Ziel für Ein­kauf und fröh­li­che Ge­sel­lig­keit.    amorbach 

 

Erbach

Im Mit­tel­punkt der tra­di­ti­ons­rei­chen Re­si­denz­stadt der Gra­fen zu Er­bach-​Er­bach steht das kunst­his­to­ri­sche Mu­se­um von Welt­ruf. Die Sam­mel­lei­den­schaft Graf Franz l. zu Er­bach-​Er­bach (1754-​1823) spie­gelt sich in den gräf­li­chen Samm­lun­gen wi­der, die in den Jah­ren um 1800 im re­prä­sen­ta­ti­ven Schloss­neu­bau von 1736 am Markt­platz auf­ge­nom­men wur­den. Ei­nen Grund­stock sei­ner Samm­lung fand Graf Franz l. in den Be­stän­den der gräf­li­chen Rüst­kam­mer mit ih­ren Schutz-​ und An­griffs­waf­fen aus al­len Zei­ten. Un­ter Mit­hil­fe be­deu­ten­der Ge­lehr­ter er­warb Graf Franz l. u.a. auf sei­nen Ita­li­en­rei­sen An­ti­ken, die in den „Rö­mi­schen und Grie­chi­schen Zim­mern" prä­sen­tiert wer­den.    erbach 

 

Heidelberg

Der Na­me steht für das welt­be­rühm­te Schloss und die ma­le­ri­sche Alt­stadt in schöns­ter land­schaft­li­cher La­ge. Für Deutsch­lands äl­tes­te Uni­ver­si­tät  Für ge­schichts­träch­ti­ge Gas­sen und ei­ne quir­li­ge stu­den­ti­sche Sze­ne. Für Ent­span­nung pur bei be­schau­li­chen Spa­zier­gän­gen, für span­nen­de in­ter­na­tio­na­le Kon­gres­se und Fes­ti­vals, und für ei­ne Ein­kaufs­mei­le, die zu den schöns­ten Fuß­gän­ger­zo­nen Eu­ro­pas zählt.    heidelberg 

 

Michelstadt

Die mit­tel­al­ter­li­che Stadt liegt im Her­zen des Oden­wal­des. Zeu­gen der Ver­gan­gen­heit rei­chen bis in die Kel­ten-​ und Rö­mer­zeit zu­rück. Die Ein­hards­ba­si­li­ka, Die al­te Kel­le­rei, das Schloss Fürs­ten­au und nicht zu­letzt das be­rühm­te Rat­haus aus dem Jah­re 1484 sind ei­ni­ge be­kann­te Bei­spie­le. Märk­te wie der Mi­chel­stad­ter Bie­nen­markt, das Wein­brun­nen­fest zu­sam­men mit der Kirch­weih, Floh­markt und ein sehr ro­man­ti­scher Weih­nachts­markt run­den das ab­wechs­lungs­rei­che An­ge­bot ab.     michelstadt

 

Miltenberg

Die Fach­werk­häu­ser am Markt­platz wer­den über­ragt von der Mil­den­burg, bei­des sehr be­gehr­te Fo­to­mo­ti­ve. Dem steht der äl­tes­te Gast­hof Deutsch­lands, “ Zum Rie­sen” in nichts nach. Er wur­de 1591 als Fürs­ten­her­ber­ge er­baut. Die ver­kehrs­güns­ti­ge La­ge am Main brach­te Mil­ten­berg vor lan­ger Zeit ei­nen so­li­den Wohl­stand. Ein Rat­haus von 1379 mit go­ti­scher Bal­ken­de­cke zeugt von die­ser Zeit. Ei­ne Pro­me­na­de am Main zieht auch heu­te vie­le Aus­flüg­ler und Kurz­ur­lau­ber an    miltenberg